Die letzte Sau


  1. Ø 4.1
   2016

Die letzte Sau: Satirische Komödie um einen Bauern, der, schwer vom Schicksal und der Macht globaler Konzerne getroffen, zum Rebellen wird und unverhofft eine Revolution auslöst.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die letzte Sau: Satirische Komödie um einen Bauern, der, schwer vom Schicksal und der Macht globaler Konzerne getroffen, zum Rebellen wird und unverhofft eine Revolution auslöst.

Der Schweinebauer Huber (Golo Eulert) hatte bereits bessere Tage verlebt. Seine Freundin Birgit (Rosalie Thomass) verlässt ihn, um in Ostdeutschland einen Hof zu leiten und die Bank teilt ihm mit, dass er pleite ist. Die Pfändung stehe bereits kurz bevor. Als sein guter Freund, der Metzger Willi – ebenfalls vor dem Ruin stehend – nach einem gescheiterten Banküberfall Selbstmord begeht, glaubt Huber, dass es nicht schlimmer werden kann. Just in dem Moment kracht ein Meteorit vom Himmel direkt auf seinen Hof. Scheune, Maschinen, Anwesen, Schweine: Nichts ist übrig, sein Hab und Gut zerstört. Einzig eine letzte Sau – die rebellische, die nie in die Scheune gehen wollte – ist ihm geblieben. In seiner Verzweiflung zieht er mit seiner letzten Sau los, um das geordnete Leben hinter sich zu lassen. Als Vagabund und Rebell zugleich möchte er gegen die Industrie vorgehen und begegnet auf seinen Reisen quer über die Straßen und Waldwege anderen Menschen, die ähnliche Misserfolge zu verzeichnen hatten. In ihm wächst der Gedanke nach Gerechtigkeit. Mit seiner Botschaft „So geht es nicht weiter!“ beginnt er schon bald im stillen eine Revolution. Gefeiert und gehasst zugleich zieht er nun als Phantom auf den Straßen umher, um die Welt aufzurütteln.

„Die letzte Sau“: Hintergründe

Nach seinem gefeierten Debütfilm „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ und seiner kommerziell erfolgreichen Komödie „Highway to Hellas“ mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle realisiert Regisseur und Drehbuchautor Aron Lehmann nun ein weiteres Herzensprojekt. Mit „Die letzte Sau“ möchte er zum Widerstand aufrufen – gegen das System der Großindustrien, für die Einzelunternehmer, die sich den Konzernen nicht beugen. Für seine bayerische, märchenhafte Tragikomödie gewann er viele ansässige Schauspieler wie Golo Eulert („Fado“), Rosalie Thomass („Grüße aus Fukushima“) oder Herbert Knaup („Das kleine Gespenst“).

Darsteller und Crew

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